Namensvergabe zum Meldeschluss an den Zuchtwart

Damit noch alle Papiere bis zur Welpenabgabe fertig werden, mussten die Welpen am Freitag an den Zuchtwart gemeldet werden. Leider gab es auf der Zielgerade noch Absagen durch Welpeninteressenten. Das hat den ganzen Plan durcheinandergewirbelt.

Raphael hat für Apollo den Namen Ares gewählt. Er bleibt damit der griechischen Mythologie treu. Aus dem Götterboten Apoll wird der Kriegsgott Ares. Da müssen sich die Schwarzkittel nun warm anziehen, wenn ein Kriegsgott ihnen nachstellt. 😉 Ares scheint den Namen zu mögen. Er hat sich für meine Kamera schon einmal in die richtige Pose gestellt.

Da Amira und Aragorn bis zum Meldetermin nicht vergeben waren ist ihr vorläufiger Name nun endgültig gesetzt. Sie können nun zwar noch einen Rufnamen erhalten. Der offizielle bleibt jedoch bestehen.

Die Freiluftausflüge genießen die Welpen sehr. Bei zauberhaftem Sonnenschein konnten wir heute zuerst in Grüppchen und abschließend alle zusammen die Wiese erobern. Eine kleine Gruppe hat gestern schon einmal den kleinen Bach unterhalb des Hauses untersucht. Ayla ist mit der Nase voraus ins Bächlein gekippt. Das kalte Wasser hat wohl ein kurzes Atemanhalten ausgelöst. Sie hat sich schnell aufgerafft und das Näschen wieder über den Wasserspiegel bekommen. Etwas verdattert war die Kleine schon über den kleinen Tauchgang. Abgeschreckt hat sie das aber nicht. Sie ist sofort danach mutig bis zum Hals im Wasser durch den Bach und wieder zurück gestapft. Das kalte Bad war dann doch ein bisschen viel „Kälteschock“. Die sofort abgetrocknete und zitternde Draufgängerin wurde sofort unter die Jacke gepackt und aufgewärmt während die 2 vorsichtigeren das Schilf, die Weide und den Sumpf untersucht haben.

Die Reizangel kommt jetzt im Freien zum Einsatz. Das erspart den strengen Schweineschwartenduft im Welpenspielzimmer.

Den Staubsauger haben die kleinen Racker nun auch schon mehrfach kennengelernt. Die Reaktion war beim ersten Mal „gemischt“. Während Amira und Aragorn den Krachmacher ignoriert haben, sind Anton und Ayla schnell hinter ein blaues Maischefass geflüchtet und haben dort das Ende der Putzaktion abgewartet. Jonny, Anni und Ares haben einen ausreichenden Abstand gewahrt, den Staubsauger aber nicht aus den Augen gelassen. Bei den weiteren Versuchen reagieren alle nun fast nicht mehr auf das „Saugeungetüm“.

Ein Freund hat einen 4kg Frischling geschossen und wollte diesen für die Ausbildung zur Verfügung stellen. Leider konnten wir den nicht entgegennehmen, da der „zweibeinige Wischmopp“ beim Kuscheln mit seinen Lieblingen eine Ladung Welpenurin abbekommen hat und unter die Brause musste. Morgen fahren wir in die Wildkammer und holen den kleinen Gestreiften. Ich bin schon sehr gespannt, wie die „Mannschaft“ auf das Stück reagiert.